2009
Weihnachtszauber
Donnerstag, den 10. Dezember 2009 Gespeichert in:Persönliches
Liebe Geschäftspartner, liebe Freunde,
früher war das Leben ein vorgezeichneter Ablauf. Heute ist es eine Komposition.
Lernen wir also unsere Partituren virtuos zu dirigieren. Lernen wir zu zaubern.
Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches Neues Jahr.
Ihr
JETZTZEIT-TEAM

ZAUBERBAUM IN DER JETZTZEIT. Download (PDF)
früher war das Leben ein vorgezeichneter Ablauf. Heute ist es eine Komposition.
Lernen wir also unsere Partituren virtuos zu dirigieren. Lernen wir zu zaubern.
Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches Neues Jahr.
Ihr
JETZTZEIT-TEAM

ZAUBERBAUM IN DER JETZTZEIT. Download (PDF)
Chigongkurs im Kloster Andechs
Sonntag, den 22. November 2009 Gespeichert in:Persönliches
STRESS-COPING UND RE-ENERGETISIERUNG VON ARBEITNEHMERN ZUR PRÄVENTION VON KRANKHEITEN UND LEISTUNGSOPTIMIERUNG IN UNTERNEHMEN.
Sonntag, den 09. August 2009 Gespeichert in:Kooperationen
Medizinische Wissenschaft kooperiert mit
JETZTZEIT.MIND.BODY.SUCCESS.

BIOAGING/BIOLABS und JETZTZEIT erweitern ihr Portfolio in der medizinischen und psychosomatischen Prävention. Prof. Dr.med. Alfred Wolf ist Kooperationspartner und wissenschaftlicher Berater.
WAS WIR BIETEN?
Unsere gemeinsame Plattform ist die Prävention!
Diese beinhaltet die Früherkennung und die Vermeidung von Krankheit genauso wie die Optimierung von physischer, psychischer und emotionaler Gesundheit. Dabei offeriert BIOAGING die medizinisch wissenschaftliche Basis zur Identifizierung von Risiken und Stressoren, und JETZTZEIT.MIND.BODY.SUCCESS. bietet dann in der Stufe 3 des BIOAGING Präventionsmodells den Bereich der Prävention an. Prävention gesellschaftsfähig und unternehmenstauglich zu machen, ist unser gemeinsames Ziel. Einfach und ohne großen Aufwand. So wird Prävention zur Kür und kann sogar Spaß machen. Das gelingt aber nur, wenn wir die Maßnahmen „spielerisch“ angehen. Trotz allen Ernstes, oder genau deswegen. Job und Leben sind das Spielfeld. Die Methoden die Spielfiguren und der Mensch der Spieler. Unsere Vision: Prävention als Spiel des Lebens.
Unser gemeinsames Ziel ist eine langfristige Partnerschaft, welche dem Anwender einen gesicherten Gesundheits-Benefit bieten kann. Auch eine langfristige Partnerschaft mit Unternehmen respektive den zuständigen Werks- und Betriebsärzten, macht uns zum kompetenten Ansprechpartner für innovative und individuelle Maßnahmen und Lösungen im Bereich physischer und psychischer Gesundheit.
Unser gemeinsames Ziel ist eine langfristige Partnerschaft, welche dem Anwender einen gesicherten Gesundheits-Benefit bieten kann. Auch eine langfristige Partnerschaft mit Unternehmen respektive den zuständigen Werks- und Betriebsärzten, macht uns zum kompetenten Ansprechpartner für innovative und individuelle Maßnahmen und Lösungen im Bereich physischer und psychischer Gesundheit.
Wenn Sie mehr wissen wollen über BIOAGING UND JETZTZEIT: (download PDF)
JETZTZEIT.MIND.BODY.SUCCESS.

BIOAGING/BIOLABS und JETZTZEIT erweitern ihr Portfolio in der medizinischen und psychosomatischen Prävention. Prof. Dr.med. Alfred Wolf ist Kooperationspartner und wissenschaftlicher Berater.
WAS WIR BIETEN?
Unsere gemeinsame Plattform ist die Prävention!
Diese beinhaltet die Früherkennung und die Vermeidung von Krankheit genauso wie die Optimierung von physischer, psychischer und emotionaler Gesundheit. Dabei offeriert BIOAGING die medizinisch wissenschaftliche Basis zur Identifizierung von Risiken und Stressoren, und JETZTZEIT.MIND.BODY.SUCCESS. bietet dann in der Stufe 3 des BIOAGING Präventionsmodells den Bereich der Prävention an. Prävention gesellschaftsfähig und unternehmenstauglich zu machen, ist unser gemeinsames Ziel. Einfach und ohne großen Aufwand. So wird Prävention zur Kür und kann sogar Spaß machen. Das gelingt aber nur, wenn wir die Maßnahmen „spielerisch“ angehen. Trotz allen Ernstes, oder genau deswegen. Job und Leben sind das Spielfeld. Die Methoden die Spielfiguren und der Mensch der Spieler. Unsere Vision: Prävention als Spiel des Lebens.
Unser gemeinsames Ziel ist eine langfristige Partnerschaft, welche dem Anwender einen gesicherten Gesundheits-Benefit bieten kann. Auch eine langfristige Partnerschaft mit Unternehmen respektive den zuständigen Werks- und Betriebsärzten, macht uns zum kompetenten Ansprechpartner für innovative und individuelle Maßnahmen und Lösungen im Bereich physischer und psychischer Gesundheit.
Unser gemeinsames Ziel ist eine langfristige Partnerschaft, welche dem Anwender einen gesicherten Gesundheits-Benefit bieten kann. Auch eine langfristige Partnerschaft mit Unternehmen respektive den zuständigen Werks- und Betriebsärzten, macht uns zum kompetenten Ansprechpartner für innovative und individuelle Maßnahmen und Lösungen im Bereich physischer und psychischer Gesundheit.
Wenn Sie mehr wissen wollen über BIOAGING UND JETZTZEIT: (download PDF)
BDVT RC - EINLADUNG - 5. Februar 2010 - EINLADUNG - BDVT RC
Sonntag, den 26. Juli 2009 Gespeichert in:Veranstaltung
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder, Gäste und Freunde,
endlich ist es wieder soweit!
Die erste Veranstaltung im Neuen Jahr am 5. Februar 2010 wird unserem JahresMotto "Vom Hölzken aufs Stöcksken" so richtig gerecht.
Kreativität gehört zu allen Prozessen, die etwas verändern oder weiter bringen sollen. Machen Sie mit, denn es wird gemeinsam "gearbeitet"....
Wir freuen uns wieder auf Sie, im "alten" Rahmen, nämlich im Courtyard Marriott Hotel am Seestern.
Alles Weitere entnehmen Sie bitte der anhängenden offiziellen Einladung.
Wann: 5. Februar 2010
18.00 Uhr Come together mit Abendessen (Sie können aus 6-8 Gerichten auswählen)
19.00 Uhr Vorträge und Diskussionen
21.00 Uhr gemütliches Beisammensein und Ausklang
Wo: Courtyard Marriott Hotel, Am Seestern 16, 40547 Düsseldorf, Tel: 0211 595959
Der Teilnehmerbeitrag beträgt 19,- Euro inkl. Abendessen und Wasser.
Bitte melden Sie sich rechtzeitig an.
Die Anmeldung können Sie per Email an anmeldung@bdvt-regionalclub.de
(das ist die automatische Antwortadresse, wenn Sie in dieser Email auf „Antworten“ drücken)
senden oder den Fax-Vordruck aus dem PDF-Dokument nutzen.
Mit herzlichen Grüßen
Christa Bender-Hörmandinger
(Leitung BDVT RC-Team Düsseldorf)
und
Nicole Schmücker,
Ulla Schnee,
Max March,
Michael P. Herbst,
Thomas Rinke
endlich ist es wieder soweit!
Die erste Veranstaltung im Neuen Jahr am 5. Februar 2010 wird unserem JahresMotto "Vom Hölzken aufs Stöcksken" so richtig gerecht.
Kreativität gehört zu allen Prozessen, die etwas verändern oder weiter bringen sollen. Machen Sie mit, denn es wird gemeinsam "gearbeitet"....
Wir freuen uns wieder auf Sie, im "alten" Rahmen, nämlich im Courtyard Marriott Hotel am Seestern.
Alles Weitere entnehmen Sie bitte der anhängenden offiziellen Einladung.
Wann: 5. Februar 2010
18.00 Uhr Come together mit Abendessen (Sie können aus 6-8 Gerichten auswählen)
19.00 Uhr Vorträge und Diskussionen
21.00 Uhr gemütliches Beisammensein und Ausklang
Wo: Courtyard Marriott Hotel, Am Seestern 16, 40547 Düsseldorf, Tel: 0211 595959
Der Teilnehmerbeitrag beträgt 19,- Euro inkl. Abendessen und Wasser.
Bitte melden Sie sich rechtzeitig an.
Die Anmeldung können Sie per Email an anmeldung@bdvt-regionalclub.de
(das ist die automatische Antwortadresse, wenn Sie in dieser Email auf „Antworten“ drücken)
senden oder den Fax-Vordruck aus dem PDF-Dokument nutzen.
Mit herzlichen Grüßen
Christa Bender-Hörmandinger
(Leitung BDVT RC-Team Düsseldorf)
und
Nicole Schmücker,
Ulla Schnee,
Max March,
Michael P. Herbst,
Thomas Rinke
…ZEIT KAUFEN.
Donnerstag, den 11. Juni 2009 Gespeichert in:Artikel
Weihnachten ist vorbei und Neujahr auch. Immer ist etwas vorbei. Und wenn etwas immer vorbei ist, überlegen wir, ob das Gewesene gut für uns war, ob unsere Wünsche in Erfüllung gingen oder ob sich unsere Pläne gegenüber der Zeit behaupten konnten. Dann merken wir plötzlich, wie sie vergeht, die Zeit. Ja, ja, die Zeit ist auch nicht mehr das, was sie einmal war. Sie ist uns zum Problem geworden und sie ist uns aus den Händen geglitten. Wir haben zu nichts mehr Zeit. Aber das soll jetzt anders werden, denn ich habe von einer genialen Idee gehört.
Wir kaufen einfach Zeit ein. Wir handeln mit ihr. Wir machen sie zum Tauschobjekt. Zehn Minuten für einen Euro, meinetwegen.
Wir werden Zeitkarten in der Tasche haben und sie durch einen Schlitz ziehen. Das Geld wird abgebucht und die Uhr nach hinten gestellt. Sagenhaft. Zum Geburtstag schenkt man sich, hübsch in eine uhrenförmige Dose verpackt, eine Stunde oder einen ganzen Tag. Und wer Omega-Uhren kauft, nimmt am „TIMES AND MORE” Programm teil. Die Rabattzeit könnte eingeführt werden. Bei REWE gibt es ab 10 Euro Einkauf eine Minute geschenkt. Auf den Straßen würden Zeitbettler herumrennen, junge Männer in dunkelgrauen McKinsey-Anzügen, mit Bettelbechern aus alten, rostigen Uhrengehäusen. „Haste mal ´ne Sekunde?” Bei Günther Jauchs „Wer wird Zeitmillionär?” gäbe es dann die 10- bis 1.000.000-Sekunden-Frage wie: „Wie nutze ich meine Zeit richtig?” – oder so ähnlich. Es würde Zeitmillionäre geben, Menschen, die nie etwas eilig tun müssten. Puh! Riecht verdammt wieder nach Zweiklassen-Gesellschaft. Doch was macht das schon. Kennen wir doch irgendwie. Also weiter im Text.
Morgens, wenn wir den Tag planen, schlagen wir To-Do-Pflöcke in die 16 bis 18 Stunden, die uns zum Wachbleiben bleiben. Dann eilen wir hektisch von Pflock zu Pflock. Oft kommen wir nicht pünktlich an, und falls doch, haben wir in der Enge der Zeitspanne irgendetwas nicht geschafft: nicht angerufen, nicht zurückgerufen, nicht abgeschickt oder unsere Versprechen nicht gehalten. Wir hatten einfach keine Zeit. Denn die Zeit läuft uns stets davon. Sie löst sich auf, und wir können nie genau sagen, wie viel Zeit uns noch bleibt. Die Zeit macht keine Pause. Sie hockt sich auch nicht hin und trinkt ein Bier oder so, auch schläft sie nicht und sie friert auch nicht ein, wie es das sonst ewig laufende Wasser des Rheins im Winter manchmal tut. „Oh Gott, wie die Zeit vergeht”, geht uns durch den Kopf. Stunde um Stunde. Uhren werden zu Klagemauern, Zeitplaner zur Farce. Dann lieber Zeit kaufen, denn was wir kaufen, gehört uns. Demnächst sollen sogar schon die ersten Zeitkreditbanken und Zeitbörsen ihr Geschäft mit der Zeit eröffnen. Dann gibt es DAXZEIT und DOW JONES ZEIT. Wahnsinn! Da werden natürlich Spezialisten gebraucht, die die Zeit für uns managen. Aber auch dafür ist schon gesorgt. Aus European Business Schools werden European Time Schools. Aus MBAs MTAs. MASTER OF TIME ADMINISTRATION, heißt der akademische Grad der Zukunft. Schöne Zeiten also, die da auf uns zukommen. Zeit ist die neue Währung. Und die ist nicht mehr aufzuhalten. Man muss also schon sehr reich sein, um Zeit immer kaufen zu können. Und wer nicht reich ist? Na ja, der ist eben arm dran. Kein Geld, keine Zeit. So ist das Leben. Mein Gott, wo soll das nur hinführen? Ich glaube, es ist doch keine so geniale Idee, Zeit einfach kaufen zu können. Oder?
Ihr
Michael Paul Herbst
Düsseldorf im Mai 2009
Wir kaufen einfach Zeit ein. Wir handeln mit ihr. Wir machen sie zum Tauschobjekt. Zehn Minuten für einen Euro, meinetwegen.
Wir werden Zeitkarten in der Tasche haben und sie durch einen Schlitz ziehen. Das Geld wird abgebucht und die Uhr nach hinten gestellt. Sagenhaft. Zum Geburtstag schenkt man sich, hübsch in eine uhrenförmige Dose verpackt, eine Stunde oder einen ganzen Tag. Und wer Omega-Uhren kauft, nimmt am „TIMES AND MORE” Programm teil. Die Rabattzeit könnte eingeführt werden. Bei REWE gibt es ab 10 Euro Einkauf eine Minute geschenkt. Auf den Straßen würden Zeitbettler herumrennen, junge Männer in dunkelgrauen McKinsey-Anzügen, mit Bettelbechern aus alten, rostigen Uhrengehäusen. „Haste mal ´ne Sekunde?” Bei Günther Jauchs „Wer wird Zeitmillionär?” gäbe es dann die 10- bis 1.000.000-Sekunden-Frage wie: „Wie nutze ich meine Zeit richtig?” – oder so ähnlich. Es würde Zeitmillionäre geben, Menschen, die nie etwas eilig tun müssten. Puh! Riecht verdammt wieder nach Zweiklassen-Gesellschaft. Doch was macht das schon. Kennen wir doch irgendwie. Also weiter im Text.
Morgens, wenn wir den Tag planen, schlagen wir To-Do-Pflöcke in die 16 bis 18 Stunden, die uns zum Wachbleiben bleiben. Dann eilen wir hektisch von Pflock zu Pflock. Oft kommen wir nicht pünktlich an, und falls doch, haben wir in der Enge der Zeitspanne irgendetwas nicht geschafft: nicht angerufen, nicht zurückgerufen, nicht abgeschickt oder unsere Versprechen nicht gehalten. Wir hatten einfach keine Zeit. Denn die Zeit läuft uns stets davon. Sie löst sich auf, und wir können nie genau sagen, wie viel Zeit uns noch bleibt. Die Zeit macht keine Pause. Sie hockt sich auch nicht hin und trinkt ein Bier oder so, auch schläft sie nicht und sie friert auch nicht ein, wie es das sonst ewig laufende Wasser des Rheins im Winter manchmal tut. „Oh Gott, wie die Zeit vergeht”, geht uns durch den Kopf. Stunde um Stunde. Uhren werden zu Klagemauern, Zeitplaner zur Farce. Dann lieber Zeit kaufen, denn was wir kaufen, gehört uns. Demnächst sollen sogar schon die ersten Zeitkreditbanken und Zeitbörsen ihr Geschäft mit der Zeit eröffnen. Dann gibt es DAXZEIT und DOW JONES ZEIT. Wahnsinn! Da werden natürlich Spezialisten gebraucht, die die Zeit für uns managen. Aber auch dafür ist schon gesorgt. Aus European Business Schools werden European Time Schools. Aus MBAs MTAs. MASTER OF TIME ADMINISTRATION, heißt der akademische Grad der Zukunft. Schöne Zeiten also, die da auf uns zukommen. Zeit ist die neue Währung. Und die ist nicht mehr aufzuhalten. Man muss also schon sehr reich sein, um Zeit immer kaufen zu können. Und wer nicht reich ist? Na ja, der ist eben arm dran. Kein Geld, keine Zeit. So ist das Leben. Mein Gott, wo soll das nur hinführen? Ich glaube, es ist doch keine so geniale Idee, Zeit einfach kaufen zu können. Oder?
Ihr
Michael Paul Herbst
Düsseldorf im Mai 2009
UnternehmensKulturInnovation
Dienstag, den 31. März 2009 Gespeichert in:Veranstaltung
Jeder von uns kennt die Notwendigkeit, sich ergebnisorientiert mit organisatorischen Aufgaben zu beschäftigen. Dieses Thema will der BTVB (Berufs- und Fachverband für alle, die sich mit systemischer Personalentwicklung, Weiterbildung, Training und Verkaufsförderung beschäftigen) mit Ihnen gemeinsam erleben, erspüren und diskutieren - auch unter der Überschrift unseres diesjährigen Veranstaltungs-Motto:
"UnternehmensKulturInnovation" -
Wie wir uns mental gut vorbereiten können, erleben wir in unserem ersten Vortrag "Mental Breaks". Die Faszination zwischen Denken und Nichtdenken, und wie wir das "Dazwischen" für uns und unseren Berufsalltag optimal nutzen können, bereitet uns vor auf den zweiten Vortrag "Die 10 Schlüsselfaktoren des Selbstmanagements in lernenden Organisationen", der uns zeigt, wie diese Schlüsselfaktoren praktisch damit zu verknüpfen sind.
Vortrag von Dipl. Ing. Michael Paul Herbst
Mental Break
Zuviel Denken verwirrt. Die Präsenz des Augenblicks nutzen.
Das Thema:
Um das Denken zu meistern, bedarf es einer ganz bestimmten Balance. Einer Balance zwischen Denken und
Nichtdenken. Nichtdenken ist in unserer Gesellschaft suspekt, da sich der vernunftbegabte Mensch nur durch
sein Denken definiert. „Ich denke, also bin ich“ ist uns allen bekannt. Aber ich bin auch, wenn ich nicht denke.
Nichtdenken und Denken in Symbiose zu bringen ist das Ziel. So kommen wir in Balance und machen einen guten
Job. Verstand und Intuition arbeiten zusammen.
Vortrag von Stephan Tanneberger
10 Schlüsselfaktoren des Selbstmanagements in der lernenden Organisation
Das Thema:
Was braucht‘s, um das Selbstmanagement in ein komplexes Ganzes zu binden? Auf welche Themen bzw. Faktoren wird besonderer Wert gelegt? Mit diesen Fragen erhellt sich der Hintergrund vieler Softskill-, Kompetenz, Zeitmanagements und Selbstorganisations-Trainings, so dass wir die Verbindungslinien zu einer lernenden Organisation ziehen können.
Im Ergebnis erhalten Sie eine Navigationshilfe, mit der Sie selbstgesteuerte und betriebliche Personalentwicklung
vorantreiben können, welche den aktuellen gesellschaftlichen Trend zur Kopplung von Individualisierung und Gruppenkontexten im Fokus behält.
Darum sollten Sie sich Zeit nehmen!
Wann: 03. April 2009
18.00 Uhr Come together mit Abendessen
19.00 Uhr Vorträge und Diskussion
21.00 Uhr gemütliches Beisammensein und Ausklang
Wo: Courtyard Marriott Hotel, Am Seestern 16, 40547 Düsseldorf
www.bdvt-regionalclub.de
"UnternehmensKulturInnovation" -
Wie wir uns mental gut vorbereiten können, erleben wir in unserem ersten Vortrag "Mental Breaks". Die Faszination zwischen Denken und Nichtdenken, und wie wir das "Dazwischen" für uns und unseren Berufsalltag optimal nutzen können, bereitet uns vor auf den zweiten Vortrag "Die 10 Schlüsselfaktoren des Selbstmanagements in lernenden Organisationen", der uns zeigt, wie diese Schlüsselfaktoren praktisch damit zu verknüpfen sind.
Vortrag von Dipl. Ing. Michael Paul Herbst
Mental Break
Zuviel Denken verwirrt. Die Präsenz des Augenblicks nutzen.
Das Thema:
Um das Denken zu meistern, bedarf es einer ganz bestimmten Balance. Einer Balance zwischen Denken und
Nichtdenken. Nichtdenken ist in unserer Gesellschaft suspekt, da sich der vernunftbegabte Mensch nur durch
sein Denken definiert. „Ich denke, also bin ich“ ist uns allen bekannt. Aber ich bin auch, wenn ich nicht denke.
Nichtdenken und Denken in Symbiose zu bringen ist das Ziel. So kommen wir in Balance und machen einen guten
Job. Verstand und Intuition arbeiten zusammen.
Vortrag von Stephan Tanneberger
10 Schlüsselfaktoren des Selbstmanagements in der lernenden Organisation
Das Thema:
Was braucht‘s, um das Selbstmanagement in ein komplexes Ganzes zu binden? Auf welche Themen bzw. Faktoren wird besonderer Wert gelegt? Mit diesen Fragen erhellt sich der Hintergrund vieler Softskill-, Kompetenz, Zeitmanagements und Selbstorganisations-Trainings, so dass wir die Verbindungslinien zu einer lernenden Organisation ziehen können.
Im Ergebnis erhalten Sie eine Navigationshilfe, mit der Sie selbstgesteuerte und betriebliche Personalentwicklung
vorantreiben können, welche den aktuellen gesellschaftlichen Trend zur Kopplung von Individualisierung und Gruppenkontexten im Fokus behält.
Darum sollten Sie sich Zeit nehmen!
Wann: 03. April 2009
18.00 Uhr Come together mit Abendessen
19.00 Uhr Vorträge und Diskussion
21.00 Uhr gemütliches Beisammensein und Ausklang
Wo: Courtyard Marriott Hotel, Am Seestern 16, 40547 Düsseldorf
www.bdvt-regionalclub.de
JETZTZEIT WÜNSCHT ALLEN MENSCHEN EIN ERFOLGREICHES UND GESUNDES NEUES JAHR.
Montag, den 26. Januar 2009 Gespeichert in:Persönliches
Ein wenig spät werden Sie jetzt sagen. Stimmt. Nach dem Gregorianischen Kalender haben wir den Jahreswechsel bereits hinter uns. Weltweit.
Doch 2009 fällt das chinesische Neujahr erst auf den 26. Januar.
Der chinesische Kalender ist ein astronomischer Lunisolarkalender, das heißt ein Kalender, der sowohl mit dem Sonnenzyklus (Jahr), als auch mit dem Mondzyklus (Monat) korrespondiert und nicht durch arithmetische Regeln, sondern durch astronomische Ereignisse definiert wird.
Er wird heute in China zur Berechnung von Festen benutzt.
Am 26. Januar beginnt in China das Jahr des Büffels. 2008 war das Jahr der Ratte. Alle Tiere der chinesischen Sternzeichen haben auch ihre eigene Bedeutung und Geschichte. Tierkreiszeichen sind: Die Ratte, Der Büffel, Der Tiger, Der Hase, Der Drache, Die Schlange, Das Pferd, Die Ziege, Der Affe, Der Hahn, Der Hund, Das Schwein.
Der Legende nach lud Buddha (andere nennen Yu Di, der mythologische Jade-Kaiser) einst alle Tiere zu einem Fest ein. Es kamen nur zwölf Tiere. Das erste Tier war die Ratte (Maus), ihr folgten der Büffel (das Rind), der Tiger, die Katze (Hase), der Drache, die Schlange, das Pferd, die Ziege (das Schaf), der Affe, der Hahn (das Huhn), der Hund und schließlich das Schwein. Jedes Tier bekam ein Jahr geschenkt und er benannte es nach ihm. So erhielt die Ratte das erste, der Büffel (das Rind) das zweite, der Tiger das dritte Jahr usw. und das Schwein schließlich das zwölfte; ganz in der Reihenfolge, in der sie gekommen waren. Alle erklärten sich damit einverstanden. So ist seitdem jedes Jahr von den Merkmalen eines der zwölf Tiere gekennzeichnet.


Der Büffel ist geduldig und ruhig, verschwiegen und schwerfällig, zurückhaltend und ausgeglichen, methodisch und genau. Hinter seinem etwas ungehobelten Äußerem verbergen sich originelle Ideen und Intelligenz.
Er hat die Gabe, Vertrauen zu erwecken, und das ist einer der Hauptgründe, warum ihm vieles gelingt. Er ist ein besinnlicher Typ, der die Einsamkeit liebt. Aber trotz seines ruhigen Gehabes ist der Büffel ein Choleriker. Seine Wutausbrüche sind zwar selten, dafür aber besonders heftig. Es ist ratsam, ihn niemals zu reizen - er könnte gefährlich werden. Obwohl er im allgemeinen verschlossen ist, kann er auch gesprächig sein - wenn die Situation es erfordert.
Er ist ungeheuer fleißig und leistungsfähig und bringt es zu Wohlstand. Er sollte allerdings keinen Beruf wählen, der ihn mit Behörden oder mit dem öffentlichen Dienst in Berührung bringt.
Auch Reisen liegt ihm nicht, sein Gleichgewicht und seine Gesundheit würden darunter leiden. Die Büffelfrau hängt mit Begeisterung an ihrem Heim und ist eine unübertreffliche Hausfrau. Oft ist sie es, die das Familien-Schifflein durch die Wogen steuert.
Leider wird der Büffel von seinen Mitmenschen nicht immer verstanden. Dieser unerbittliche Starrkopf liebt seine Frau und ist stolz auf seine Kinder. Aber er erwartet blinden Gehorsam und reagiert mit autoritärer Strenge. Er kann zärtlich, hingebungsvoll und sinnlich sein, aber nicht romantisch.
Wer wissen möchte, in welchem chinesischen Sternzeichen er geboren ist, der kann dies bei China Guide leicht herausfinden. Jedes Sternzeichen wird auf dieser Internetseite auch erklärt.
Jahre des Büffels:
1901-1913-1925-1937-1949-1961-1973-1985-1997-2009-2021
Berühmte Persönlichkeiten, die im Jahr des Büffels geboren sind:
Charlie Chaplin (1965), Catherine Freeman (1973), Heather Locklear (1961), Jane Fonda (1937), Jack Nicholson (1937), Juliette Lewis (1973), Margaret Thatcher (1925), Meg Ryan (1961), Meryl Streep (1949), Princess Diana (1961), Vivien Leigh (1913), George Clooney (1961), Napoleon (1769), Van Gogh (1853), Walt Disney (1901), Clark Gable (1901) und Richard Nixon (1913).
Doch 2009 fällt das chinesische Neujahr erst auf den 26. Januar.
Der chinesische Kalender ist ein astronomischer Lunisolarkalender, das heißt ein Kalender, der sowohl mit dem Sonnenzyklus (Jahr), als auch mit dem Mondzyklus (Monat) korrespondiert und nicht durch arithmetische Regeln, sondern durch astronomische Ereignisse definiert wird.
Er wird heute in China zur Berechnung von Festen benutzt.
Am 26. Januar beginnt in China das Jahr des Büffels. 2008 war das Jahr der Ratte. Alle Tiere der chinesischen Sternzeichen haben auch ihre eigene Bedeutung und Geschichte. Tierkreiszeichen sind: Die Ratte, Der Büffel, Der Tiger, Der Hase, Der Drache, Die Schlange, Das Pferd, Die Ziege, Der Affe, Der Hahn, Der Hund, Das Schwein.
Legende
Der Legende nach lud Buddha (andere nennen Yu Di, der mythologische Jade-Kaiser) einst alle Tiere zu einem Fest ein. Es kamen nur zwölf Tiere. Das erste Tier war die Ratte (Maus), ihr folgten der Büffel (das Rind), der Tiger, die Katze (Hase), der Drache, die Schlange, das Pferd, die Ziege (das Schaf), der Affe, der Hahn (das Huhn), der Hund und schließlich das Schwein. Jedes Tier bekam ein Jahr geschenkt und er benannte es nach ihm. So erhielt die Ratte das erste, der Büffel (das Rind) das zweite, der Tiger das dritte Jahr usw. und das Schwein schließlich das zwölfte; ganz in der Reihenfolge, in der sie gekommen waren. Alle erklärten sich damit einverstanden. So ist seitdem jedes Jahr von den Merkmalen eines der zwölf Tiere gekennzeichnet.
Das Chinesische Horoskop - der Büffel


Der Büffel ist geduldig und ruhig, verschwiegen und schwerfällig, zurückhaltend und ausgeglichen, methodisch und genau. Hinter seinem etwas ungehobelten Äußerem verbergen sich originelle Ideen und Intelligenz.
Er hat die Gabe, Vertrauen zu erwecken, und das ist einer der Hauptgründe, warum ihm vieles gelingt. Er ist ein besinnlicher Typ, der die Einsamkeit liebt. Aber trotz seines ruhigen Gehabes ist der Büffel ein Choleriker. Seine Wutausbrüche sind zwar selten, dafür aber besonders heftig. Es ist ratsam, ihn niemals zu reizen - er könnte gefährlich werden. Obwohl er im allgemeinen verschlossen ist, kann er auch gesprächig sein - wenn die Situation es erfordert.
Er ist ungeheuer fleißig und leistungsfähig und bringt es zu Wohlstand. Er sollte allerdings keinen Beruf wählen, der ihn mit Behörden oder mit dem öffentlichen Dienst in Berührung bringt.
Auch Reisen liegt ihm nicht, sein Gleichgewicht und seine Gesundheit würden darunter leiden. Die Büffelfrau hängt mit Begeisterung an ihrem Heim und ist eine unübertreffliche Hausfrau. Oft ist sie es, die das Familien-Schifflein durch die Wogen steuert.
Leider wird der Büffel von seinen Mitmenschen nicht immer verstanden. Dieser unerbittliche Starrkopf liebt seine Frau und ist stolz auf seine Kinder. Aber er erwartet blinden Gehorsam und reagiert mit autoritärer Strenge. Er kann zärtlich, hingebungsvoll und sinnlich sein, aber nicht romantisch.
Wer wissen möchte, in welchem chinesischen Sternzeichen er geboren ist, der kann dies bei China Guide leicht herausfinden. Jedes Sternzeichen wird auf dieser Internetseite auch erklärt.
Jahre des Büffels:
1901-1913-1925-1937-1949-1961-1973-1985-1997-2009-2021
Berühmte Persönlichkeiten, die im Jahr des Büffels geboren sind:
Charlie Chaplin (1965), Catherine Freeman (1973), Heather Locklear (1961), Jane Fonda (1937), Jack Nicholson (1937), Juliette Lewis (1973), Margaret Thatcher (1925), Meg Ryan (1961), Meryl Streep (1949), Princess Diana (1961), Vivien Leigh (1913), George Clooney (1961), Napoleon (1769), Van Gogh (1853), Walt Disney (1901), Clark Gable (1901) und Richard Nixon (1913).
ÜBERDRUCK KONTROLLIERT ABBAUEN- PERSÖNLICHE PERFORMANCE ERHALTEN.
Donnerstag, den 08. Januar 2009 Gespeichert in:Veranstaltung
Souverän und gelassen im Joballtag.
Vortrag und Performance
mit Michael Paul Herbst JETZTZEIT
beim Führungskräfte Verband Chemie VAA
Dienstag, 19.01. 2010
16:00 –18:00
Industriepark Höchst
ÜBERDRUCK KONTROLLIERT ABBAUEN Download (PDF)
Vortrag und Performance
mit Michael Paul Herbst JETZTZEIT
beim Führungskräfte Verband Chemie VAA
Dienstag, 19.01. 2010
16:00 –18:00
Industriepark Höchst
ÜBERDRUCK KONTROLLIERT ABBAUEN Download (PDF)
